Sport am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen

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Oft erwarten wir zu viel von uns selbst und sind extrem selbstkritisch, wenn etwas nicht so funktioniert, wie wir es geplant haben, oder besser gesagt, wenn wir uns nicht so verhalten, wie wir es gerne hätten. Und dann sind wir auch noch sauer auf uns selbst.
Reicht es nicht, wenn wir unseren Mitmenschen eine Klatschen wollen?

Ich bin kein Frühaufsteher

Ich zum Beispiel kämpfe seit Jahren damit, früher aufzustehen. Früher heißt so um 6h oder eher.
Bisher sehr selten rechtzeitig geschafft.
Was ist?
Den ganzen Tag laufe ich dann rum und denke mir:
„Heute hast du es wieder nicht geschafft. Heute hast du es wieder nicht geschafft. Heute hast du es wieder nicht geschafft. Heute hast du es wieder nicht geschafft. Heute hast du es wieder nicht geschafft. Blöde Kuh!“

Rede dir weiter ein, dass du es nicht kannst

Klar, schaffe ich das nicht, wenn ich mir das die ganze Zeit auch noch einrede.
Und wie soll man es auch schaffen, wenn man den einen Tag um 7 h aufsteht und von sich selbst erwartet von dem einen Tag auf den anderen den Rhythmus voll umzustellen. Klär sagt der Körper: „Kommst eigentlich klar? Nicht mit mir ey!“
Wie gehe ich das jetzt an? Ich stelle den Wecker jeden Tag 5 Minuten eher und laber mich selbst nicht voll.
Früher hätte ich auch nicht gedacht, dass ich morgens Sport machen kann. Jetzt muss der Tag bei mir am besten direkt damit starten. Klappt jetzt auch nicht jeden Tag, aber es häuft sich.

Sport am Morgen bringt für mich viele Vorteile mit sich

Ich hab nicht den Druck noch abends etwas machen zu müssen und wenn etwas dazwischen kommt, erst recht nicht. Man ist den ganzen Tag über richtig fit und aktiv, somit kann man die eigenen Ziele mit noch mehr Energie verfolgen. Und noch vieles mehr.

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